Rollstuhltransport in Basel und Umgebung
Für Spitäler, Kliniken, Alters- und Pflegeheime, Arztpraxen und Privatpersonen
Das Wichtigste zuerst
Ein Rollstuhltransport bringt Sie in Basel und im Baselland im eigenen Rollstuhl zu Spital, Therapie oder Arzt, ohne Umsetzen. Rampe oder Hebebühne und ein zugelassenes Rückhaltesystem sichern Rollstuhl und Person getrennt. Wir begleiten von Bett zu Bett bis zur Anmeldung. Mobimed ist der erste IVR-anerkannte Patiententransportdienst der Nordwestschweiz.
So sichern wir den Rollstuhltransport
Sie bleiben im eigenen Rollstuhl sitzen. Rollstuhl und Person werden getrennt gesichert.
- Rampe oder HebebühneEinsteigen, ohne den Rollstuhl zu verlassen
- Im eigenen RollstuhlOder in einem Rollstuhl von Mobimed
- Rollstuhl verankertZugelassenes Rückhaltesystem im Fahrzeugboden
- Person angegurtetSeparat mit eigenem Sicherheitsgurt
- Begleitung von Bett zu BettBis zur Anmeldung, nicht nur bis zum Bordstein
Typische Einsätze
- Arzt- und Zahnarztbesuche
- Dialysefahrten
- Therapie- und Rehabilitationstermine
- Ambulante Behandlungen und Untersuchungen im Spital
- Ein- und Austritte in Spital, Klinik oder Pflegeheim
Sicherheit beginnt vor dem Einsteigen
Die Sicherheit unserer Patienten hat beim Rollstuhltransport oberste Priorität. Wir setzen ausschliesslich Fahrzeuge ein, die den geltenden Sicherheitsstandards und den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Rollstuhl und Person werden mit einem zugelassenen Rückhaltesystem separat gesichert — der Rollstuhl im Fahrzeugboden verankert, der Patient zusätzlich mit einem Sicherheitsgurt.
Unsere Fahrzeuge sind klimatisiert. Unser Personal begleitet die Patienten mit Ruhe und Einfühlungsvermögen — von Bett zu Bett, nicht vom Bordstein zum Bordstein: Wir holen in der Wohnung oder im Zimmer ab, begleiten am Ziel bis zur Anmeldung und fahren erst los, wenn die Praxis oder das Pflegepersonal übernommen hat.
Mit eigenem oder mit unserem Rollstuhl
Sie können in Ihrem eigenen Rollstuhl transportiert werden — das ist für die meisten Patienten die angenehmste Variante, weil die gewohnte Sitzposition erhalten bleibt. Auch Aktivrollstühle und Rollstühle mit Kopf- oder Beinstütze befördern wir.
Wenn Sie keinen eigenen Rollstuhl haben oder dieser nicht mitkommen soll, stellen wir einen Rollstuhl von Mobimed bereit. Vermerken Sie das einfach im Auftragsformular.
Im Elektrorollstuhl mitfahren: diese Angaben brauchen wir
Elektrorollstühle sind deutlich schwerer und oft breiter oder länger als ein Faltrollstuhl. Damit Hebebühne, Fahrzeug und Rückhaltesystem passen, brauchen wir bei der Bestellung Modell, Gewicht sowie Breite und Länge des Rollstuhls. Steht auf dem Typenschild ein zulässiges Gesamtgewicht, nennen Sie uns auch dieses.
Mit diesen Angaben planen wir das passende Fahrzeug fix ein, und Sie erleben am Abholtag keine Überraschung. Fehlen sie, klären wir sie telefonisch mit Ihnen oder mit der Station.
Wann die Krankenkasse einen Rollstuhltransport mitbezahlt
Verordnet die Ärztin oder der Arzt die Fahrt als medizinisch notwendig, zum Beispiel für eine Behandlung, eine Therapie oder den Spitalaustritt, trägt die Grundversicherung meist die Hälfte der Transportkosten bis zu einer jährlichen Obergrenze. Je nach Police deckt eine Zusatzversicherung den Rest teilweise ab. Fahrten in der Freizeit gehören nicht dazu.
Den Preis Ihrer Fahrt nennen wir Ihnen vorab am Telefon unter 0800 670 670 (kostenlos). Was Ihre Versicherung im Einzelfall übernimmt, klären Sie am besten vor der Fahrt mit Ihrer Krankenkasse; die Details stehen auf unserer Seite zu Kosten und Krankenkasse.
Was beim Rollstuhltransport nicht enthalten ist
Beim Rollstuhltransport ist keine medizinische Begleitperson vorgesehen. Wenn eine Überwachung während der Fahrt nötig ist, ist der Liegendtransport mit zweitem Transporthelfer die richtige Wahl. Mobimed ist kein Rettungsdienst: Im Notfall wählen Sie die 144.
Eine Begleitperson aus Ihrem persönlichen Umfeld fährt hingegen jederzeit kostenlos mit.
So läuft der Rollstuhltransport bei uns
Eigene Aufnahmen aus Basel — zum Anklicken und Grossansehen.
Häufige Fragen zum Rollstuhltransport
Was ist ein Rollstuhltransport?
Beim Rollstuhltransport fahren Sie im eigenen Rollstuhl: Er wird über Rampe oder Hebebühne ins Fahrzeug geschoben und mit einem zugelassenen Rückhaltesystem gesichert — Sie müssen nicht umgesetzt werden. Geschultes Personal holt Sie in der Wohnung ab, dort, wo Sie sind, und begleitet Sie bis zur Anmeldung am Ziel.
Was kostet ein Rollstuhltransport und zahlt die Krankenkasse mit?
Den Preis nennen wir Ihnen vorab am Telefon unter 0800 670 670, er hängt von Distanz und Aufwand ab. Bei einer ärztlich verordneten Fahrt zu Behandlung oder Therapie übernimmt die Krankenkasse aus der Grundversicherung in der Regel die Hälfte, bis zum jährlichen Maximum. Fahrten in der Freizeit zahlen Sie selbst.
Kann ich in meinem eigenen Rollstuhl transportiert werden?
Ja. Unsere Fahrzeuge sind mit Rampe oder Hebebühne und zugelassenen Rückhaltesystemen ausgerüstet. Ihr Rollstuhl wird im Fahrzeugboden verankert, Sie werden zusätzlich angegurtet.
Kann ich im Elektrorollstuhl mitfahren?
In der Regel ja. Geben Sie bei der Bestellung Modell, Gewicht sowie Breite und Länge des Elektrorollstuhls an. Damit planen wir ein Fahrzeug ein, dessen Hebebühne und Rückhaltesystem zu Ihrem Rollstuhl passen.
Wie läuft ein Rollstuhltransport beim Spitalaustritt ab?
Wir holen Sie auf der Station ab, nicht am Haupteingang, übernehmen Sie und Ihre Unterlagen von der Pflege und bringen Sie bis in die Wohnung, ohne Lift mit dem Tragstuhl. Übernahme und Übergabe laufen wie im Rettungsdienst, nur für Patienten in stabilem Zustand.
Was kostet eine Begleitperson?
Nichts. Begleitpersonen fahren bei Mobimed kostenlos mit.
Holen Sie mich in der Wohnung ab?
Ja, und zwar dort, wo Sie sind — nicht an der Haustür. Hat das Haus keinen Lift, tragen wir Sie mit dem Tragstuhl die Treppe hinunter und am Ziel wieder hinauf. Wir begleiten bis zur Anmeldung und fahren erst los, wenn Sie übernommen wurden.
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Was zahlt die Krankenkasse?
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Der erste IVR-anerkannte Patiententransport der Nordwestschweiz
Die Anerkennung durch den Interverband für Rettungswesen (IVR/IAS) ist keine Selbstauskunft, sondern das Ergebnis einer externen Prüfung von Fahrzeugen, Ausrüstung, Ausbildung und Abläufen. Mobimed hat sie als erster Patiententransportdienstleister der Nordwestschweiz erhalten — und trägt sie bis heute.
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