
Rehafahrten
Mit Rehafahrten bringen wir Sie nach einem Spitalaufenthalt in die Rehaklinik und nach dem Aufenthalt wieder nach Hause — liegend, im Rollstuhl oder sitzend, mit Gepäck und Hilfsmitteln.
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Glossar · Anlässe und Begleitung · auch: Reha, Rehabilitationsaufenthalt, Kur
Eine Rehabilitation, kurz Reha, ist eine gezielte Behandlung nach einer Krankheit, Operation oder Verletzung, die hilft, verlorene Fähigkeiten zurückzugewinnen und den Alltag wieder selbstständig zu bewältigen. Sie findet stationär in einer Rehaklinik oder ambulant mit regelmässigen Therapieterminen statt. Häufig beginnt sie direkt im Anschluss an einen Spitalaufenthalt.
Auch genannt: Reha · Rehabilitationsaufenthalt · Kur · stationäre Rehabilitation · ambulante Rehabilitation
Bei der stationären Rehabilitation wohnt man für einige Wochen in einer Rehaklinik und erhält dort täglich Therapien — zum Beispiel Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie oder psychologische Begleitung. Das ist typisch nach einem Schlaganfall, einer grossen Operation am Bewegungsapparat oder einem langen Spitalaufenthalt.
Bei der ambulanten Rehabilitation wohnt man zu Hause und fährt zu den Therapieterminen. Das kann über Wochen mehrere Fahrten pro Woche bedeuten. Welche Form passt, hängt vom Gesundheitszustand und von der Unterstützung zu Hause ab und wird ärztlich verordnet.
In der Region gibt es spezialisierte Kliniken, zum Beispiel die Reha Rheinfelden im Aargauer Fricktal oder das REHAB Basel, das auf Neurorehabilitation und Paraplegiologie spezialisiert ist. Welche Klinik in Frage kommt, klären die Ärztinnen und Ärzte mit dem Sozialdienst des Spitals und der Versicherung.
Der Reha-Eintritt erfolgt oft direkt aus dem Spital: Am Austrittstag wird man auf der Station abgeholt und in die Rehaklinik gebracht. Dazu kommen Koffer, Rollator oder Rollstuhl, Medikamente und Unterlagen. Wer noch nicht lange sitzen kann, fährt liegend; wer mobil, aber geschwächt ist, fährt sitzend oder im Rollstuhl.
Mobimed fährt Rehafahrten vom Spital in die Klinik, nach dem Aufenthalt wieder nach Hause und zu ambulanten Therapien. Gepäck und Hilfsmittel werden mitgenommen, eine Begleitperson fährt kostenlos mit. Bestellen können das Spital, die Rehaklinik, die Patientin oder der Patient selbst und Angehörige.
Nach der Reha beginnt der Alltag zu Hause. Dafür hilft es, vorab zu klären, ob Hilfsmittel nötig sind, ob die Spitex unterstützt und wie die Wohnung erreichbar ist — etwa ohne Lift. Die Heimfahrt kann gleich bei der Hinfahrt mitbestellt werden, damit am Austrittstag alles bereit ist.
Eine stationäre Rehabilitation braucht in der Regel eine ärztliche Verordnung und eine Kostengutsprache der Krankenversicherung, bevor sie beginnt. Darum kümmern sich meist das Spital und die Rehaklinik.
Für die Fahrt gelten die allgemeinen Regeln für Transporte: Die Grundversicherung übernimmt bei medizinisch notwendigen Transporten 50 Prozent der Kosten, höchstens 500 Franken pro Jahr. Eine Zusatzversicherung kann mehr abdecken. Wer unsicher ist, klärt das am besten vor dem Eintritt mit der Versicherung ab — Mobimed nennt den Preis der Fahrt vorab.
Nach einem Schlaganfall wird Erika, 72, in einem Basler Spital behandelt. Für die Neurorehabilitation ist ein Platz in einer Rehaklinik reserviert. Am Austrittstag holt sie Mobimed auf der Station ab, mit Rollstuhl, Koffer und Unterlagen. Ihr Mann fährt mit. Die Heimfahrt nach dem Aufenthalt hat die Station gleich mitbestellt.

Mit Rehafahrten bringen wir Sie nach einem Spitalaufenthalt in die Rehaklinik und nach dem Aufenthalt wieder nach Hause — liegend, im Rollstuhl oder sitzend, mit Gepäck und Hilfsmitteln.
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Bei einer Verlegungsfahrt bringen wir Patientinnen und Patienten von einer Institution in die nächste: vom Spital in eine andere Klinik, vom Akutspital ins Pflegeheim oder von der Klinik zurück ins Spital.
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Beim Liegendtransport wird der Patient auf einer Patientenliege in einem eigens dafür ausgerüsteten Fahrzeug transportiert.
Mehr erfahren: LiegendtransportMeist organisiert das Spital den Transport im Rahmen des Austritts. Sie oder Ihre Angehörigen können die Fahrt aber auch selbst bestellen — online oder unter 0800 670 670 (kostenlos).
Ja. Koffer, Rollator, Rollstuhl und weitere Hilfsmittel nehmen wir mit. Geben Sie bei der Bestellung an, was dazugehört, damit genug Platz eingeplant wird.
Auftraggeber, Patient, Termin — ein Formular, das direkt bei unserer Disposition ankommt. Lieber telefonisch? Auch gut.

Die Anerkennung durch den Interverband für Rettungswesen (IVR/IAS) ist keine Selbstauskunft, sondern das Ergebnis einer externen Prüfung von Fahrzeugen, Ausrüstung, Ausbildung und Abläufen. Mobimed hat sie als erster Patiententransportdienstleister der Nordwestschweiz erhalten — und trägt sie bis heute.
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